Johannesburg

Vor drei Wochen ging es für mich das erste Mal in die Metropole Südafrika’s: Johannesburg. Dort habe ich mit Juliana zwei unserer Mitfreiwilligen besucht, die in einem Stadtteil von Johannesburg bei einer kirchlichen Gemeinde arbeiten und dort unter anderem die Kinder- und Jugendprogramme betreuen. Einer der beiden, Johanna, kommt aus Münster und mit ihr bin ich vor drei Monaten mit dem Zug zum Flughafen nach Frankfurt gefahren. Daher habe ich mich sehr über das Wiedersehen mit ihr gefreut und es war schön, ein bisschen „Heimat“ hier in Südafrika zu haben 😀

Natürlich haben wir uns an dem Wochenende wie ganz normale Touristen Johannesburg angeguckt und verschiedene Sehenswürdigkeiten besucht. Die beeindruckendste Sehenswürdigkeit meiner Meinung nach war definitiv das Apartheid Museum! Falls ihr mal in Johannesburg sein solltet, lohnt sich ein Museumsbesuch auf jeden Fall. Schon zu Beginn entscheidet im Museum die Eintrittskarte über die „Rassenzugehörigkeit“ der Besucher. Es existieren separate Eingänge für Weiße und Nicht-Weiße. Das System der Rassentrennung wurde so gleich zu Beginn beklemmend erfahrbar. Die hervorragende Ausstellung endet mit den freien Wahlen von 1994, bei denen Nelson Mandela erster schwarzer Präsident Südafrikas wurde.

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Sonst waren wir noch auf dem Carlton Centre, der höchste Wolkenkratzer Afrikas, auf diesem wir einen großartigen Ausblick auf die Stadt genießen durften.

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Zum Schluss haben wir natürlich auch noch die Szenen-Viertel von Johannesburg besucht. Eines davon war Maboneng, was übersetzt „Ort des Lichtes“ bedeutet. Maboneng ist das hippe Vorzeigeviertel in Johannesburgs berüchtigter Downtown. Hier feiern laut jedem Reiseführer die Kreativen, die Reichen kommen zu Besuch und die Touristen staunen. Vor einigen Jahren gab es in dem Viertel nur hässliche und heruntergekommene Industriegebäude, die aber von Zeit zu Zeit aufgekauft und renoviert wurden. Nun kann man ein Food Market, Galerien, Restaurants, Cafes, Buchläden und Designershops besuchen. Ich persönlich kann den „Hype“ um dieses Viertel gut nachvollziehen. Das Viertel hat etwas Besonderes an sich und ich war überrascht sowie beeindruckt zugleich, als ich noch zwei Parallelstraßen zuvor aufgerissene Gehwege und Ratten den Müll durchsuchen gesehen habe und daher nie gedacht hätte, dass sich dahinter einer der schönsten Innenhöfe, die ich bisher gesehen habe, befinden können.

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Insgesamt kann ich Johannesburg nur als hässlich und großartig zugleich beschreiben, denn nirgends ist das Scheitern und das Gelingen einer afrikanischen Industrienation besser zu besichtigen als hier. Auf der einen Seite war ich sehr geschockt, die Gewalt und Armut auf den Straßen, die Verslummung ganzer Stadtteile und die große Kluft zwischen arm und reich so nahe vor Augen geführt zu bekommen. Auf der anderen Seite jedoch wird in Johannesburg sehr intensiv über die Zukunft des Landes debattiert und nur hier ist eine schwarze Mittelschicht entstanden, die in die ehemals weißen Domänen, in die Politik und Wirtschaft eindringt. Zudem findet in der Region um Johannesburg herum einer der größten und wichtigsten Industrieproduktionen des Landes statt. Dass Johannesburg den Ruf hat, zu den gefährlichsten Städten der Welt zu gehören, ist kein Geheimnis. Nach ihrem Autokennzeichnen „GP“ heißt die Stadt übrigens auch „Gangsta`s Paradise“. Die Kriminalitätsrate ist tatsächlich erschreckend hoch, doch wer sich in Johannesburg vorsichtig verhält, dem kann eigentlich nichts passieren. Also lasst euch nicht vor einem Besuch abschrecken, sonst verpasst ihr eine Stadt, in der man die Regenbogen-Nation am stärksten überhaupt erleben kann. Menschen aller Hautfarben, Religionen und Sprachen geben Johannesburg ein sehr kosmopolitisches Flair, was sich vor allem in den schönen Kunst- und Kulturszenen sehr widerspiegelt!

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Lion Farm

Am letzten Wochenende habe ich mit einer deutschen Mitfreiwilligen (Mona) und zwei Belgierinnen (Ines und Reine), die hier für drei Monate beim Kinderheim ein Praktikum für ihr Studium machen, eine Löwenfarm besucht. Hier einfach noch ein paar Bilder davon:

Thabela Thabeng

Hallo meine Lieben!

Zuerst einmal möchte ich mich bei allen von euch, die mir in den letzten Wochen nach meinem Blogeintrag über das Heimweh so viele liebe Nachrichten geschrieben haben, bedanken! Ich habe mich sehr darüber gefreut und eure aufbauenden Worte taten mir wirklich gut.

Mittlerweile geht es mir glücklicherweise auch schon ein bisschen besser. Dazu beigetragen hat unter anderem vor allem mein Zimmerwechsel. Nun teile ich mir nämlich ein Zimmer mit Anna, worüber ich sehr glücklich bin. Wir beide verstehen uns sehr gut und Anna ist für mich bereits zu einer guten Freundin geworden, der ich vieles anvertrauen kann. Unser Zimmer ist auch schon zu einem richtigen „Mädchenzimmer“ mit Lichterketten, Kerzen und Dekoartikeln verwandelt worden 😀 Und wir haben ein eigenes Badezimmer, welches direkt an unser Zimmer anschließt und daher nur für uns beiden zugänglich ist.

Anna und ich haben nun auch ein neues Hobby zusammen begonnen: wir gehen einmal die Woche reiten. Ja, ihr habt mich richtig verstanden. Ich kann es auch noch nicht ganz glauben, dass ich mich dazu entschlossen habe, aber ich habe immer viel Spaß dabei und freue mich bereits auf die nächste Reitstunde. Vor einigen Jahren war das Reiten mal ein Hobby von mir, aber ich habe es irgendwann aufgegeben und es nun eigentlich auch schon mehr oder weniger verlernt. Anna reitet bei sich zu Hause sehr oft und vermisst ihr Hobby sehr, weshalb sie nun auch glücklich darüber ist, ihr Hobby wieder ausführen zu können. Der Reiterhof hier in Potchefstroom liegt ein wenig außerhalb und ist sehr idyllisch. Weit und breit sieht man nur Felder und da wir immer um halb 5 unsere Reitstunde haben, können wir am Ende der Stunde die Sonne untergehen sehen. Und ich freue mich immer jedes Mal, wenn mich die drei Hunde unserer Reitlehrerin begrüßen kommen. Einer davon ist sogar erst 6 Monate alt und super süß! Unsere Reitlehrerin ist auch sehr nett und bemüht sich sehr darum, uns mit den anderen Mädchen auf dem Reiterhof in Kontakt zu bringen. Anna und ich haben jeweils einmal die Woche zusammen eine Einzelstunde und wir haben damit begonnen, nicht nur einfach zu reiten, sondern Polo Cross zu lernen! Bei Polo Cross handelt es sich um eine Kombination aus Polo und dem Ballsport Lacrosse. Unsere Reitlehrerin hat uns das vorgeschlagen, da sie selbst eine sehr gute Polo Cross Reiterin ist und an den Wochenenden immer auf große Turniere geht, bei denen wir sie demnächst begleiten sollen. Ihr Ziel ist es jedoch, eine kleine Polo Cross Mannschaft mit uns und ein paar weiteren Mädchen zu gründen, damit wir in ein paar Monaten auch an einem Anfänger Turnier in Johannesburg teilnehmen können. Für mich ist dieses Ziel bis jetzt noch ein wenig unrealistisch, aber bei jeder weiteren Stunde wird man immer besser! Wenn ich dann in einigen Monaten soweit bin, werde ich euch natürlich von meinem Turnier berichten 😀

IMG_1257.JPG Nun möchte ich euch noch von meinen Ausflügen an den letzten beiden Wochenenden berichten! Vorletztes Wochenende haben Anna und ich uns ein Auto gemietet und wir sind in den Thabela Thabeng Mountains wandern gewesen. Die Berge sind ca. 1 Stunde von Potchfestroom entfernt und traumhaft schön gelegen! Thabela Thabeng bedeutet übrigens übersetzt: „Sei glücklich in den Bergen!“ Wir haben uns für unsere Wanderung zwar sehr sportlich angezogen, letztendlich waren wir aber nicht darauf eingestellt gewesen, dass die Wanderung so anstrengend werden wird. Es ging überwiegend erstmal nur steil bergauf und in Südafrika gibt es keine präparierten Wanderwege wie wir sie vielleicht aus Deutschland aus gewohnt sind. Wortwörtlich mussten wir über „Stock und Stein“ gehen und unser großer Rucksack, der mit vielen leckeren Sachen für unser Picknick gefüllt war, hat uns den Aufstieg nicht gerade erleichtert 😀 Zudem waren wir es nicht mehr gewohnt, längere Strecken zu Fuß zu gehen. Hier in Südafrika ist es nämlich nicht üblich, zu Fuß irgendeine Strecke zurück zu legen – egal ob zum nächstgelegenen Supermarkt oder zum Nachbarn ein paar Häuser weiter. Alles wird mit dem Auto erledigt. Dementsprechend habe ich hier auch noch keine Fußgänger- oder Fahrradwege gesehen. Ich persönlich finde es manchmal ganz nett, oft mit dem Auto fahren zu dürfen, aber wenn man es von zu Hause aus gewohnt ist, oft zu laufen oder auch mit dem Fahrrad zu fahren,  kann man diese Sachen auch ganz schön vermissen. So war die Wanderung aus diesen Gründen nochmals doppelt so anstrengend 😀 Aber letztendlich sind wir an dem Tag 6 Stunden gewandert, worauf wir ziemlich stolz waren! Am Ende des Abends waren wir dann aber auch ziemlich erschöpft und haben am nächsten Tag erstmal lange ausgeschlafen. Abschließend kann ich aber nur sagen, dass das Wandern in der Natur Südafrika’s für mich ein persönliches Highlight ist!

IMG_1150.JPG Am letzten Wochenende durfte ich eine Erfahrung machen, die ich wahrscheinlich nicht noch einmal in meinem Leben machen werde (oder vielleicht auch nicht machen will) und auf jeden Fall nie vergessen werde! Anna und ich sind am letzten Wochenende auf einem so genannten Refresh Camp mitgefahren, das von unserem Projekt aus für die Lehrerinnen der Vorschulen organisiert wurde. Bei diesem Camp handelt es sich um eine Art Glaubenscamp, bei diesem sich alle auf Gott und ihren Glauben konzentrieren sollen. Das Camp fand auf einer schönen Lodge ca. 30 Minuten außerhalb von Potchefstroom statt. Lino hat sich sofort dagegen entschlossen, an dem Camp teilzunehmen, da er vereinfacht gesagt nichts mit Gott „am Hut“ hat, aber ich wollte mir – obwohl ich auch nicht gerade die religiöseste Person bin – das Camp nicht entgehen lassen und habe das Camp als eine gute Möglichkeit dafür gesehen, mal eine völlig andere Erfahrung hier in Südafrika machen sowie hautnah ein Teil der südafrikanischen Kultur (insbesondere der der Schwarzen) erleben zu können. Da Anna sehr religiöse ist und hier auch regelmäßig in die Kirche geht, ist sie auch mit auf das Camp gefahren. Vorab ist es wichtig zu erwähnen, dass der Glaube an Gott und die Religion an sich für sehr sehr viele Südafrikaner (eigentlich kenne ich keinen Südafrikaner, bei dem das nicht so ist) eine große und über alles stehende Rolle spielt. Grundsätzlich finde ich daran nichts schlimm und vielen Menschen hier gibt der Glaube an Gott Kraft und Halt. Jedoch konnte ich beobachten, dass der Glaube und die Religion oft nicht hinterfragen oder kritisch betrachten werden und alles von Gott als bestimmt angesehen wird. Das Camp wurde von 3 Männern geleitet, die zugleich auch Missionare waren. Das Camp begann jeden morgen um 6:30 und endete um 9:30, wobei wir nur eine Frühstücks-, Mittagsessens- und eine Abendessenspause hatten. Im Großen und Ganzen haben wir viel gebetet, uns mit Bibelversen beschäftigt und über den Glauben gesprochen. Zwischendurch wurden auch praktische Übungen und Spiele durchgeführt, die teilweise aber sehr befremdlich für mich waren. So musste ich mich bei einer Übung zum Beispiel an ein Geländer stellen und die Visionen von Gott empfangen und diese dann meinem Partner hinter mir überliefern. Um ehrlich zu sein habe ich keine Visionen von Gott empfangen und habe dann aus meiner Fantasie heraus meinem Partner hinter mir etwas erzählt, was mir gerade so in den Sinn kam 😀 Insgesamt war ich wahrscheinlich mit Abstand die am wenigsten religiöse Person auf dem Camp (und die einzige, die keine Bibel dabei hatte 😀 ), was mir wahrscheinlich auch alle angemerkt haben, aber trotzdem habe ich versucht, bei allen Aufgaben mitzumachen und mich gegenüber dem Camp offen zu zeigen. Viele Dinge wie zum Beispiel das Visionen lesen oder das Zungenreden waren sehr befremdlich für mich und haben teilweise bei mir den Eindruck erweckt, dass ich mich auf einem Camp von einer Sekte befinde, aber trotzdem gab es auch sehr schöne Momente und ich konnte Erfahrungen sammeln, die ich sonst wahrscheinlich nie in meinem Leben gemacht hätte. So wurde am Abend immer viel gesungen und getanzt und ich konnte viele Lehrerinnen nochmals auf einer persönlicheren Ebene kennen lernen. Zu Mal ich mir ja auch mit drei von ihnen ein Zimmer teilen musste, wobei eine unerträglich laut geschnarcht hat und die anderen beiden um 4 Uhr nachts eine Party veranstaltet und gesungen haben… Am letzten Tag bestand noch die Möglichkeit dazu, sich taufen zu lassen. Viele der Lehrerinnen wollten dies machen und haben sich dann in einem Planschbecken taufen lassen. Jedoch mussten sie dabei einmal komplett untertauchen, was für viele eine sehr große Herausforderung war, da sie es nicht gewohnt sind, mit dem Kopf unter Wasser zu gehen, denn viele können nicht schwimmen und haben auch noch nie in ihrem Leben in einem See oder Pool gebadet. Das ganze Wochenende lang haben zudem noch 6 Personen für uns gebetet (fragt mich nicht wie das geht…), ohne aber jedoch zu wissen, für welche bestimmte Person. Vorab haben sie Nummern erhalten und jede Nummer stand für einen Teilnehmer des Camps. Am Ende wurden die Nummer aufgedeckt und so konnten sie uns anschließend berichten, welche Visionen sie für uns von Gott erhalten haben. Die Vision für mich handelte um einen gewöhnlichen Krug, der jedoch von innen einen Diamanten erhält. Insgesamt war das Camp für mich persönlich von vielen Momenten geprägt, die einerseits sehr interessant und völlig neu, andererseits aber auch sehr befremdlich und seltsam waren. Jedoch möchte ich diese Erfahrung nicht missen und ich bin dankbar dafür, dass ich an dem Camp teilnehmen durfte.

IMG_1258.JPGSonst geht es mir soweit gut und ich lebe mich immer mehr in den Alltag hier ein. Dadurch, dass ich mich nun hier in Potchefstroom ohne Google Maps gut zurecht finde und ich weiß, wo was ist oder wo ich was bekommen kann, entwickelt sich so langsam ein kleines Heimatgefühl. Auch an die Menschen und deren verschiedenen Kulturen sowie Sprachen habe ich mich bereits gewöhnt und der anfangs vorherrschende Kulturschock verblasst ein wenig 😀

In der letzten Woche herrschte bei uns im Büro jedoch plötzlich eine große Aufregung und es trat eine Situation ein, mit der ich noch nie in meinem Leben zuvor konfrontiert gewesen bin. Bei uns im Büro unterrichten wir 2 zehnjährige Kinder, die bis vor zwei Monaten in ihrem Leben zuvor noch nie eine Vorschule oder Schule besucht haben. Von den beiden habe ich euch bereits im letzten Blogeintrag berichtet. Bei dem Mädchen ist nun aber, nachdem wir ihre Krankenakte gelesen haben, herausgekommen, dass sie HIV positiv ist und an Tuberkulose erkrankt ist. Beides ist in Südafrika grundsätzlich keine Seltenheit, jedoch wurde beides bei dem Mädchen nicht behandelt und seit März hat sie gegen die Tuberkulose keine Medikamente mehr von ihrer Oma bekommen, sodass sie dadurch andere anstecken könnte. Zudem muss das Mädchen bei ihren Großeltern und 14 anderen Familienmitgliedern in einer Hütte mit 2 Räumen leben! Für mich unvorstellbar… So waren dann alle sehr in Aufregung, zu mal die Lehrerin des Mädchens, die ich jeden morgen für den Unterricht abholen muss, seit einigen Tagen hustete und daher die Befürchtung hatte, sich bei dem Mädchen angesteckt haben könnte. So habe ich sie dann am nächsten Tag zum Arzt begleitet, damit sie bei diesem einen Tuberkulose Test machen konnte. Zum Glück stellte dieser sich im nachhinein als negativ heraus, der Schock zuvor saß aber trotzdem immer noch sehr tief. Bei dem Mädchen haben wir nun dafür gesorgt, dass sie alle ihre Medikamente erhält und so auch keine Ansteckgefahr mehr für andere besteht.

Nun habe ich aber genug von den letzten Wochen berichtet! Ich hoffe, dass es euch allen gut geht und ihr trotz des usseligen Wetters zu Hause die bald beginnende Winterzeit genießen könnt! Hier in Südafrika sind schon alle im Weihnachtsfieber und jeder Supermarkt ist mit Lametta, Weihnachtskugeln und blinkenden Lichterketten dekoriert. Sogar die Kassiererinnen müssen Weihnachtsschleifchen im Haar tragen! Also alles sehr typisch amerikanisch hier und ich finde es nicht wirklich schön, aber für mich fällt dieses Jahr Weihnachten eigentlich aus. Weihnachten bei 35 Grad im Schatten ohne Schnee, Glühwein, Spekulatius, Weihnachtsmärkte, Weihnachtsbaum, Adventskranz und meiner Familie ist für mich einfach kein Weihnachten! 😀

Ganz liebe Grüße aus dem immer heißer werdenden Südafrika! Fühlt euch ganz doll gedrückt von mir! Ich vermisse euch alle schrecklick doll, aber nun sind bald schon drei Monate um und ich freue mich schon riesig darauf, euch alle bald wiederzusehen!

Eure Hannah